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Verband der Deutschen Möbelindustrie e.V. (VDM)

Deutschlands bekannteste Möbelmarke hülsta setzt Meilensteine für eine erfolgreiche Zukunft



06.10.2017
Stadtlohn. Wenn hülsta seine Partnertage veranstaltet, geht es am Firmenstandort in Stadtlohn im westlichen Münsterland international zu: Belgier, Niederländer, Russen, Chinesen und Angehörige vieler weiterer Nationen tummeln sich auf den 6.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche des Möbelherstellers. Sie alle möchten exklusiv sehen, welche neuen Möbel hülsta für die Bereiche Wohnen, Schlafen, Dining, Homeoffice und Diele ins Rennen schickt. „Wir zeigen hier viele Produkte zum ersten Mal der Öffentlichkeit und setzen damit die Meilensteine für das nachfolgende Geschäftsjahr“, betont der Vertriebs-Geschäftsführer Andreas Bremmer die Bedeutung der hülsta-Hausmesse. In diesem Jahr präsentierte der bekannteste Markenmöbelhersteller Deutschlands nun eine Produktspanne, wie sie in der Geschichte des Unternehmens wohl einmalig ist.

1940 eröffnete Alois Hüls mit zehn Mitarbeitern eine Tischlerei in Stadtlohn und legte damit den Grundstein für das Unternehmen, dessen Name sich aus dem Familiennamen „Hüls“ und dem Ortsnamen „Stadtlohn“ zusammensetzt. Karl Hüls entwickelte daraus die bekannteste Herstellermöbelmarke hülsta. Heute ist das Familienunternehmen mit seinen Innovationen in vielen Bereichen der Möbelfertigung Aushängeschild der deutschen Möbelindustrie: Mehr als 220 Patente sind auf den Namen hülsta angemeldet. Seit 1974 ist hülsta Mitglied der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM), inzwischen außerdem Träger des RAL-Umweltzeichens 38 „Blauer Engel“, des DGM-Emissionslabels und seit vergangenem Jahr klimaneutraler Möbelhersteller. Rund 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind an den Produktionsstandorten Stadtlohn und Ottenstein sowie in der Verwaltung und im Vertriebsaußendienst tätig. hülsta exportiert Möbel „Made in Germany“ in weltweit 70 Länder – neuerdings noch stärker auch in den asiatischen Markt. „Qualität, Design, Zeitgeist, Nachhaltigkeit und Sicherheit sind nur einige der Werte, für die wir stehen möchten und mit denen wir unsere Kunden in aller Welt überzeugen. Wer heute Möbel von hülsta kauft, erwartet diese Faktoren, denn Einrichten mit hülsta bedeutet Leben mit Werten“, so Bremmer. Aufbauend auf diesen Werten, auf der Tradition des Unternehmens und einer hohen Design- und Fertigungskompetenz blickt hülsta optimistisch in die Zukunft: Im zweiten Jahr in Folge verbuchte der Möbelhersteller eine sehr positive Umsatzentwicklung.

Ein Erfolgsrezept für die kommenden Jahre lautet: Differenzierung. Andreas Bremmer erklärt: „hülsta passt heute zu jedem Endverbraucher – vom jungen Kunden, der seine Möbel selbst zusammenbauen möchte, bis zum anspruchsvollen Designliebhaber. Wir möchten vielfältige Angebote zur Individualisierung von Einrichtungen schaffen, die sich in ihrer Komplexität und in ihrem Designanspruch gezielt an unterschiedliche Kundengruppen richten.“ Die Marke „now! by hülsta“, die 1994 erfolgreich als erstes Markenmöbelprogramm im Mitnahmebereich in den Handel kam, ist für viele junge Menschen der Einstieg in die hülsta Markenwelt: Beim neuen und ultraflexiblen Möbelsystem „now! to go“ handelt es sich um wahlweise fünf oder sieben Boxen, die der Endverbraucher im Möbelhandel gleich mitnehmen kann. Sie lassen sich kinderleicht montieren und individuell zu einem oder mehreren Sideboards, Lowboards oder Regalen zusammenbauen. Die Boxen sind in mattem Weiß mit hochglänzend weißer Front oder mit Fronten in Natureiche zum schiefergrauen Korpus in jeweils zwei unterschiedlichen Größen sowie mit Tür, Klappe oder offen erhältlich. Bohrschablonen erleichtern das Befestigen an der Wand.

Ganz anders ist das Programm NAVIS von hülsta: es vereint internationales Design und deutsche Fertigungsqualität in einer Kollektion. „NAVIS ist ein Premiumprodukt. Das erste Feedback des Handels fällt äußerst positiv aus. Die Kollektion hat das Potenzial, ein moderner Klassiker zu werden“, so Bremmer. Auffallend ist die leicht elliptische Form, die den Möbeln zu einer extravaganten Optik verhilft. Der Materialmix aus Lack, Keramik, Holz und Glas sowie ein harmonisches Furnierbild oder auch Akzente durch indirekte Beleuchtung oder direkte Spots tragen zur Wertigkeit des Möbelstücks bei. Zudem macht NAVIS deutlich, dass hülsta auch im Bereich der Designkompetenz eine echte Größe ist. In diesem Jahr wurde der Tisch T70, Design Martin Ballendat, mit dem „Red Dot Design Award“ ausgezeichnet und sehr erfolgreich im Handel platziert. Aktuell arbeitet das Unternehmen mit dem renommierten Designer an einer Designstudie, in der ein weiterer außergewöhnlicher Tisch entstehen soll.

Die differenzierte Markenführung von now! by hülsta und hülsta war im Rahmen der Partnertage durch now! to go und NAVIS deutlich erkennbar. „Ich kann mich nicht erinnern, dass wir schon mal eine so klare Differenzierung und eine so enorme Produktspanne hinbekommen haben: einfache Lösungen zum individuellen Gestalten von Räumen auf der einen und höchster Designanspruch auf der anderen Seite. Beide einhergehend mit höchster Fertigungsqualität von hülsta“, so Bremmer.

Ansprechendes Design und Funktion vereinen auch die neuen „Multitalente“ von hülsta. Das erfolgreiche Kleiderschranksystem „Multiforma“ wurde um ein Multi-Color-System mit nahezu allen Wunschfarben bei den Lackausführungen und um zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten erweitert. Mehr denn je trägt das Top-Produkt von hülsta damit dem zunehmenden Kundenwunsch nach Individualisierung Rechnung: Lösungen für Dachschrägen, begehbare Kleiderschränke und eine nahezu unendliche Vielfalt an Gestaltungsoptionen zeichnen Multiforma aus. „Das Multiforma-Prinzip haben wir nun auch auf Betten und Kommoden übertragen“, sagt Bremmer. Die neuen Programme „Multi-Bed“ und „Multi-Vidre“ wurden auf den hülsta-Partnertagen exklusiv vorgestellt – ebenso wie neue Gestaltungsoptionen bei „now! minimo“ und „now! match“ sowie der elliptische Tisch „T80“ mit einer innovativen Fenix-Tischplatte. Die samtig anmutende Oberfläche wird durch eine spezielle Nanotechnologie und den Einsatz eines besonderen Herstellverfahrens – der Elektronenstrahlhärtung – veredelt. Es bleiben keine Fingerabdrücke zurück und kleine Kratzer können thermisch ausgebessert werden. „Es ist seit jeher eine Kernkompetenz von hülsta, mit Produktneuheiten vorwegzugehen und gleichzeitig bewährte Programme weiter zu optimieren“, so Bremmer. VDM/FT

Bild 1: hülsta ist Deutschlands bekannteste Möbelmarke. Foto: VDM/hülsta

Bild 2: Das Möbelsystem „now! to go“ lässt sich flexibel zusammenbauen. Foto: VDM/hülsta

Bild 3: Die hochwertige „NAVIS“-Serie kam beim Möbelhandel sehr gut an. Foto: VDM/hülsta

Bild 4: Ebenfalls neu: die Multitalente „Multi-Bed“ und „Multi-Vidre“. Foto: VDM/hülsta


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Ursula Geismann
u.geismann@holzindustrie.de
HDH/VDM Verbände der Holz- und Möbelindustrie
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