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Verband der Deutschen Möbelindustrie e. V. (VDM)

Authentische Polstermöbel mit starken inneren Werten

„COR-Geist“ – die unauffällige Art des Luxus

06.03.2018
Rheda-Wiedenbrück. Leo Lübke ist heimatverbunden. Der Geschäftsführer des Polstermöbelherstellers COR fühlt sich wohl in seiner Heimatstadt Rheda-Wiedenbrück und auch sein Familienunternehmen ist dort seit der Gründung im Jahr 1954 sehr gut aufgestellt: „Ostwestfalen ist das Silicon Valley der deutschen Möbelindustrie. Wir besitzen hier einen sehr hohen Ausbildungsstandard, haben kurze Wege zu unseren Lieferanten und produzieren schließlich mitten drin in unmittelbarer Nähe zum Gros unserer Kunden.“ Die kleinste Form von Heimat ist für den Unternehmer das Sofa, denn es erfülle die Sehnsucht nach Entspannung und Entschleunigung, nach Gemütlichkeit und Wohlbefinden.

Tausende COR-Sofas sind seit 1954 bereits zu einer Heimat für Menschen mit Vorliebe für zeitgenössisches Design und maximale Hochwertigkeit geworden. Obwohl die gepolsterten Sitzmöbel, Sessel und Sofas sowie Couch- und Esstische aus Rheda-Wiedenbrück heute dem Premium- und Luxussegment angehören, sollen sie den Menschen zuallererst zum gemütlichen und besonderen Wohnen dienen statt zum Repräsentieren. „Das ist unsere unauffällige Art des Luxus: Qualität und Authentizität sollen den Möbeln anzumerken sein, nicht aber übertriebener kalter Protz“, so Lübke. Seine Leidenschaft und Heimatverbundenheit teilen auch die rund 220 COR-Mitarbeiter: „Der Heimatmarkt ist für uns am wichtigsten. Das motiviert alle, denn hier haben wir die Möglichkeit, unser direktes Umfeld mit innovativen Möbeln zu verschönern. Diese Leidenschaft ist eine ganz wichtige Triebfeder von COR“, weiß der Geschäftsführer. Flache Hierarchien und ein guter Teamspirit seien weitere Merkmale des „COR-Geistes“, der schließlich nicht nur zur Entspannung und Selbstverwirklichung vieler Kunden, sondern auch zu einer stetig positiven Unternehmensentwicklung beiträgt.

2017 erzielte COR ein Umsatzwachstum von elf Prozent auf 38,7 Millionen Euro. Die Exportquote betrug 26 Prozent. Neben Deutschland sind Österreich und die Schweiz sowie die Benelux-Staaten die wichtigsten Absatzmärkte von COR. Der bedeutendste außereuropäische Markt sind die USA – gerade im Objektbereich, auf den im vergangenen Jahr immerhin 17 Prozent des Umsatzes entfielen, ist der Polstermöbelhersteller in den Metropolen New York und Chicago sehr erfolgreich. „Die Möglichkeit Sonderanfertigungen unserer Produkte eins zu eins nach Kundenwunsch umzusetzen, kommt gerade im Objektgeschäft sehr gut an“, sagt Lübke. Von Lounges und Wartebereichen über Kreuzfahrtschiffe und Hotelzimmer bis hin zu Flughäfen und Krankenhäusern bieten die Sitzmöbel unzählige Verwendungsmöglichkeiten in höchster Produktqualität, aber auch mit umfassendem Serviceangebot. „Der Wettbewerb bei Polstermöbeln ist riesengroß und man darf sich keine Schwäche erlauben, wenn man erfolgreich sein möchte. Produktqualität und Service müssen wie aus einem Guss beim Kunden ankommen“, so der Unternehmer, zu dessen Referenzliste namhafte deutsche und internationale Firmen und Veranstaltungen wie der G20-Gipfel 2017 in Hamburg zählen.

Einen Ausflug aus seiner ansonsten bewusst eng gehaltenen Produktspanne wagt der Möbelhersteller mit der noch jungen Serie „COR LAB“: Sie umfasst wohnliche Möbel für moderne Bürowelten, in denen Flexibilität groß geschrieben wird. Abgeschirmte Sitzgruppen für die Mittelzonenmöblierung und Arbeitsplätze mit gepolsterten Trennwänden, bequeme Hocker mit Rollen oder zum Stapeln sowie höhenverstellbare Tische gewinnen in der Arbeitswelt zunehmend an Bedeutung – daher möchte COR seine Grenzen in diesem Bereich neu ausloten. Doch auch bei seinen Produktklassikern ruht sich das Unternehmen nicht auf bisherigen Erfolgen aus: Das Erfolgsmodell schlechthin ist „Conseta“ – das erste Endlos-Sitzmöbel aus dem Jahr 1964. Bis heute ist es für einen hohen Umsatzanteil von COR verantwortlich. Optisch ist es seit 1985 unverändert, technisch und funktional wurde es an das heutige Sitzverhalten angepasst. „Menschen werden heute größer als früher und machen es sich auch noch lieber als damals auf ihrer Couch gemütlich“, erklärt Lübke. Diesen Trend zur Gemütlichkeit unterstreichen auch die beiden Serien „Trio“ und „Moss“. Letztgenannte wurde zur Internationalen Möbelmesse im Januar 2018 in Köln vorgestellt. „Moss ist ein üppiges, weiches Möbel mit großen Daunenkissen. Man sitzt darauf wie auf einer Wolke“, findet der Geschäftsführer.

Doch nicht nur die Gemütlichkeit verbindet die Möbelprogramme von COR. „Wir denken ständig darüber nach, wie wir alle unsere Möbel noch schöner, noch bequemer und noch langlebiger machen können“, so Leo Lübke. Zentraler Ausgangspunkt für die technische Umsetzung dieser Gedanken ist die hohe Fertigungstiefe am Firmenstandort in Rheda-Wiedenbrück. „Bei uns kommt alles aus einer Hand – so können wir die Qualität unserer Produkte und Abläufe stetig kontrollieren und optimieren“, weiß der Unternehmer. Um die Langlebigkeit der Möbel zu garantieren, legt er zudem großen Wert auf Materialien, Farben und Formen, die nicht zu modisch sind. „Wir arbeiten mit einer Handvoll externer Designer zusammen. Sie beschäftigen sich weniger mit kurzlebigen Modeerscheinungen als mit den Gefühlen der Menschen. Sie sehen gesellschaftliche Entwicklungen und reagieren mit ihren Entwürfen gezielt darauf.“ Das mündet in einer frischen geradlinigen Designsprache, die international sehr gut ankommt. Und nicht zuletzt dank der umfassenden Individualisierbarkeit der Möbel findet auch wirklich jeder anspruchsvolle COR-Kunde ein langlebiges und gemütliches Stück Heimat für sein Wohnzimmer oder seinen Wartebereich. VDM/FT

Bild 1: COR-Geschäftsführer Leo Lübke. Foto: VDM/COR

Bild 2: Das COR-Modell „Moss“ – „Man sitzt darauf wie auf einer Wolke“. Foto: VDM/COR

Bild 3: „Conseta“ ist der Klassiker von COR seit 1964. Foto: VDM/COR

Bild 4: Die Serie „COR LAB“ dient flexiblen Arbeitswelten. Foto: VDM/COR

Bild 5: Mainlounge des Stadions von Olympique Lyon – ausgestattet von COR. Foto: COR Sitzmöbel/Erick Saillet

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Fabian Tews
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