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Kettnaker
Initiative Pro Massivholz (IPM)

Massivholzm√∂bel unterst√ľtzen den Naturschutz

Der Umwelt zuliebe

15.11.2018
Herford. In der M√∂belindustrie werden heute rund 30 verschiedene heimische Holzarten, von Fichte √ľber Kiefer, Eiche und Buche bis hin zum Nussbaum eingesetzt. Egal, ob beim Doppelbett, der Wohncouch, dem K√ľchentisch oder dem Badezimmerschrank, √ľberall finden sich Holzbauteile in den M√∂beln. Je mehr Massivholz die M√∂bel enthalten, desto umweltfreundlicher f√§llt die √Ėkobilanz aus. ‚ÄěM√∂bel mit einem hohen Anteil von Kunststoff verursachen in der Herstellung und Verarbeitung klimasch√§dliches Kohlenstoffdioxid, w√§hrend Holz eine ausgeglichene Bilanz besitzt. W√§hrend des Wachstums filtern die Bl√§tter der B√§ume Kohlenstoffdioxid aus der Luft, spalten es im Holz auf und lagern den Kohlenstoff dort ein. Das ‚ÄöAbfallprodukt‚Äė aus diesem Vorgang ist reiner Sauerstoff‚Äú, so Andreas Ruf, Gesch√§ftsf√ľhrer der Initiative Pro Massivholz (IPM).

Dementsprechend wird umso mehr Kohlenstoffdioxid aus der Atmosph√§re entnommen, desto langfristiger Holz genutzt wird. Zudem k√∂nnen immer wieder Neupflanzungen und Nachzucht von B√§umen betrieben werden. ‚ÄěDank der nachhaltigen Forstwirtschaft, welche bereits seit √ľber 300 Jahren in Deutschland praktiziert wird, verringern sich die deutschen Waldbest√§nde nicht und nehmen sogar zu. Das Nachhaltigkeitsprinzip besagt, dass nur so viel Holz aus dem Wald entnommen wird, wie auch wieder nachw√§chst‚Äú, erkl√§rt Ruf. Im Rahmen der Bundeswaldinventur (BWI) wird alle zehn Jahre der Waldbestand analysiert. Hierbei werden eine Vielzahl von Daten und Zahlen erhoben, die der Wissenschaft sowie der Forst- und Holzindustrie wichtige Informationen bereitstellen. Die j√ľngste Erhebung ergab einen Zuwachs von 122 Millionen Kubikmetern Holz, w√§hrend lediglich 76 Millionen Kubikmeter geerntet wurden. Somit bel√§uft sich die Gesamtfl√§che des Waldes heute auf rund 31 Prozent der Fl√§che Deutschlands und hat sich im Vergleich zur vorherigen Dekade leicht vergr√∂√üert. Die Sorge um einen Waldverlust durch M√∂belkauf ist damit unbegr√ľndet. ‚ÄěDaher k√∂nnen Verbraucher sorglos auf M√∂bel, Fertigh√§user und Parkett aus Massivholz setzen und sorgen damit aktiv f√ľr den Naturschutz‚Äú, schlie√üt Ruf. IPM/RS

Bild 1: M√∂bel aus Massivholz besitzen eine ausgeglichene √Ėkobilanz und tragen damit zum Naturschutz bei. Foto: IPM/Wimmer Wohnkollektionen

Bild 2: In der M√∂belindustrie finden sich heute rund 30 verschiedene heimische Holzarten, von Fichte √ľber Eiche bis hin zum Nussbaum. Foto: IPM/Voglauer

Bild 3: Die Gesamtfläche des Waldes liegt heute bei rund 31 Prozent der Fläche Deutschlands und hat sich im Vergleich zur vorherigen Dekade leicht vergrößert. Foto: IPM/InCasa

Mehr Informationen √ľber Massivholzm√∂bel gibt es unter www.pro-massivholz.de.

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Further information:

Robin Semmler
r.semmler@holzindustrie.de
HDH/VDM Verbände der Holz- und Möbelindustrie
Flutgraben 2
53604 Bad Honnef
Deutschland
Tel. +49 (0) 22 24 - 93 77 0
Fax +49 (0) 22 24 - 93 77 77
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