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Kettnaker
Deutsche GĂŒtegemeinschaft Möbel (DGM)

Hersteller investiert in Klimaschutzprojekte

Burger KĂŒchenmöbel als „Klimaneutraler Möbelhersteller“ ausgezeichnet

23.11.2020

FĂŒrth/Burg. Das Unternehmen Burger KĂŒchenmöbel als „Klimaneutrales Unternehmen“ ist nun auch „Klimaneutraler Möbelhersteller“ entsprechend den Vorgaben der Deutschen GĂŒtegemeinschaft Möbel (DGM). Der KĂŒchenhersteller aus Burg bei Magdeburg setzt sich bereits seit 2013 als DGM-Mitglied fĂŒr nachweislich hohe MöbelqualitĂ€t ein. Jetzt folgte die Teilnahme am Klimapakt fĂŒr die Möbelindustrie. DGM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Jochen Winning freut sich ĂŒber das Engagement von Burger KĂŒchenmöbel und erklĂ€rt: „Der DGM-Klimapakt ist ein Schulterschluss der teilnehmenden Möbelhersteller, mit dem sie die Klimaziele der Bundesregierung und das 1,5-Grad-Ziel der Vereinten Nationen unterstĂŒtzen möchten. Je mehr Unternehmen mitmachen, desto grĂ¶ĂŸer ist das Zeichen, das wir als Möbelindustrie fĂŒr den Klimaschutz setzen.“
 
Ausgangspunkt fĂŒr die Teilnahme am Klimapakt ist die Bilanzierung von CO2-Emissionen durch die Unternehmen. Die Emissionen entstehen beispielsweise beim Verbrennen von Treibstoffen fĂŒr unternehmenseigene PKW und LKW, aber auch indirekt, etwa durch die Bereitstellung und den Verbrauch von Strom, FernwĂ€rme oder Wasser. Auf Grundlage der Bilanzierung, die Burger KĂŒchenmöbel gemeinsam mit einer professionellen Klimaschutzberatung durchgefĂŒhrt hat, konnte das Unternehmen seinen Carbon Footprint (CO2-Fußabdruck) ermitteln. Dieser Fußabdruck sollte generell so klein wie möglich sein, weswegen die Reduktion der Treibhausgas-Emissionen fĂŒr alle Mitglieder des Klimapaktes selbstverstĂ€ndlich sei, so Winning. Auch die Möbelproduktion funktioniere allerdings nicht gĂ€nzlich ohne Emissionen, sodass die Möbelhersteller auch anderweitig aktiv werden mĂŒssen, um ihre jĂ€hrliche CO2-Bilanz auf null zu stellen. „Den grĂ¶ĂŸten Beitrag zum Klimaschutz leisten Unternehmen, die ihre Emissionen erstens analysieren, zweitens soweit es geht reduzieren und drittens schließlich vollstĂ€ndig durch den Erwerb hochwertiger Klimaschutzzertifikate ausgleichen. Burger KĂŒchenmöbel hat in Projekte zur Waldaufforstung in Uruguay sowie zur Wasserkraft in Uganda ĂŒber die erforderliche Kompensation investiert, damit einen positiven Carbon Footprint (CO2-Fußabdruck) erzeugt und wird daher mit dem aussagekrĂ€ftigen Label ‚Klimaneutraler Möbelhersteller‘ zertifiziert“, erklĂ€rt der DGM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer. ZusĂ€tzlich unterstĂŒtzt das Unternehmen einige lokale Bergwaldprojekte. Endverbrauchern im Möbelhandel diene das Label – ebenso wie etwa das RAL GĂŒtezeichen „Goldenes M“ – als Entscheidungshilfe beim qualitĂ€ts- und klimabewussten Möbelkauf, schließt Winning. DGM/FT
 
Bild: Das Label „Klimaneutraler Möbelhersteller“ von Burger KĂŒchenmöbel. Grafik: DGM
 
Weitere Informationen gibt es unter www.dgm-moebel.de.


Pressekontakt:
Deutsche GĂŒtegemeinschaft Möbel e.V. (DGM)
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Fabian Tews
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