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Kettnaker
Arbeitsgemeinschaft Die Moderne K√ľche e.V. (AMK)

‚ÄěDeutsche K√ľchen sind nachhaltig!‚Äú

03.12.2021

Mannheim, 03.12.2021. Kitchen-Talk mit AMK-Gesch√§ftsf√ľhrer Volker Irle von der AMK ‚Äď Arbeitsgemeinschaft Die Moderne K√ľche e. V. √ľber Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung, Klima- und Umweltschutz in der K√ľchenbranche.
 
 
Herr Irle, Sie sagen deutsche K√ľchen sind nachhaltig. Woran l√§sst sich das konkret festmachen?
 
Volker Irle: An vielen Kriterien. Beispielsweise an der sehr langen Lebensdauer einer K√ľche von 15, 20 Jahren und mehr. Manche K√ľchenm√∂bel bringen es bei guter Pflege sogar auf einen noch sehr viel l√§ngeren Lebenszyklus. Allein schon durch ihre hohe Produkt- und Verarbeitungsqualit√§t und die damit verbundene Langlebigkeit sind sie nachhaltig, auch wenn die K√ľchen aus verschiedenen Gr√ľnden heutzutage schneller ausgetauscht werden als das fr√ľher der Fall war.
 
Unsere Mitgliedsunternehmen lassen ihre Produkte, ob K√ľchenm√∂bel, Hausger√§te oder Zubeh√∂r, auf Qualit√§t und Langlebigkeit testen, damit man an seiner neuen K√ľche viele Jahre lang Freude hat. Das geschieht sowohl in eigenen als auch in international anerkannten Pr√ľf- und Testlaboren. Hinzu kommt: Der recycelbare Hauptwerkstoff einer K√ľche ist Holz, ein nachwachsender Rohstoff und zudem wichtiger CO2-Speicher. Daneben finden sich viele andere langlebige, nat√ľrliche Werkstoffe in der K√ľche wie Metall, Keramik, Glas, Natur- oder Quarzstein und weitere recycelbare Materialien.
 
Ein weiteres Nachhaltigkeitskriterium sind die niedrigen Verbrauchswerte von Energie und Wasser bei modernen Einbauger√§ten in der K√ľche. Sie sinken von Jahr zu Jahr, wenn auch nicht mehr so exorbitant wie noch vor 10 oder 15 Jahren. Deshalb stellen weitere Einsparungen bei ihren ohnehin schon sehr niedrigen Verbr√§uchen eine enorme technische Leistung dar. Denken Sie beispielsweise an die Einf√ľhrung der neuen Energie-Label, unter anderem f√ľr Geschirrsp√ľler und K√ľhlger√§te. Bei ihnen sind die A-Plus-Klassen seit 1. M√§rz 2021 weggefallen und wurden durch die neuen Klassen A bis G ersetzt. Die Europ√§ische Union hatte die neue Skala extra so streng definiert, damit sie m√∂glichst lange stabil bleibt. Sie ging davon aus, dass zum Zeitpunkt der Einf√ľhrung der neuen Energieetiketten m√∂glichst keine Ger√§te die beste Energieeffizienzklasse A erreichen. Jetzt, kurz nach Einf√ľhrung der neuen Labels, sind bereits die ersten Geschirrsp√ľler in A eingestuft. Bei K√ľhlger√§ten gibt es auch schon erste Vorreiter in der h√∂chsten Energieeffizienzklasse A. Mal abgesehen von dem nachhaltigen Lebensmittelmanagement, das mit solchen K√§ltemodellen m√∂glich ist, da sie eine Lebensmittelverschwendung verhindern. Dank modernster Frischetechnologie halten sich empfindliche Lebensmittel darin deutlich l√§nger frisch und bewahren zudem ihre Vitamine.¬†¬†
 
Was unternimmt die K√ľchenbranche noch so alles in puncto Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz?¬†
 
Da gibt es eine Reihe weiterer, √∂kologisch nachhaltiger Stellschrauben. Zum Beispiel entsprechende Zertifizierungen und Umwelt-Nachhaltigkeits-Siegel. Unternehmensstrategien und Ma√ünahmenpakete f√ľr eine konsequente weitere CO2-Reduzierung. Das regelm√§√üige Erstellen einer Umwelt-/√Ėkobilanz. Sowie ein professionelles Nachhaltigkeitsmanagement. Das ist ein Umweltkennzahlensystem, mit dem Schwachstellen rechtzeitig erkannt werden, um dann entsprechende Korrekturma√ünahmen einzuleiten. Zu Nachhaltigkeits-Stellschrauben z√§hlen auch die definierten Nachhaltigkeitsziele unserer AMK-Mitgliedsunternehmen f√ľr die kommenden Jahre. Nicht zu vergessen der gro√üe Themenkomplex Recycling, Upcycling, Kreislaufwirtschaft und die Forschung an weiteren innovativen Werkstoffen.
 
Könnten Sie bitte ein paar Beispiele im Bereich Zertifizierungen nennen?
 
Da w√§re beispielsweise die internationale Umweltmanagementsystemnorm ISO 14001, die seit Mitte der 1990er-Jahre eine weltweit anerkannte Grundlage darstellt. Sie definiert den Aufbau, die Verwirklichung, die Aufrechterhaltung sowie die fortlaufende Verbesserung von Umweltmanagementsystemen. Immer mit dem √ľbergeordneten Ziel, den Umweltschutz zu f√∂rdern, die Umweltauswirkungen zu reduzieren und die Umweltziele richtig umzusetzen.
 
Eine weitere Zertifizierung nennt sich ISO 50001 ‚Äď Energiemanagement mit System. Sie zielt auf eine kontinuierliche Verbesserung der energy performance ab, der energiebezogenen Leistung. In der ISO 50001 sind alle Anforderungen an Unternehmen beschrieben, um ein Energiemanagementsystem einzuf√ľhren, durchzuf√ľhren und kontinuierlich zu optimieren.
 
Welche spezifischen Siegel gibt es?
 
Zum Beispiel das Umwelt- und Nachhaltigkeitssiegel PEFC f√ľr die Verwendung von Holzwerkstoffen aus nachhaltig bewirtschafteten W√§ldern sowie das FSC f√ľr die Verwendung von Holz aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft. Eine gute Orientierung geben auch die G√ľtezeichen und Labels der Deutschen G√ľtegemeinschaft M√∂bel e. V. (DGM). Das bekannteste und umfassendste ist das RAL G√ľtezeichen ‚ÄěGoldenes M‚Äú f√ľr gepr√ľfte M√∂bel. Sie m√ľssen sehr hohe Anforderungen hinsichtlich der Kriterien Qualit√§t, Sicherheit, Gesundheits- und Umweltvertr√§glichkeit zur vollen Zufriedenheit erf√ľllen. Das RAL G√ľtezeichen basiert auf den strengen G√ľte- und Pr√ľfbestimmungen RAL-GZ 430, die regelm√§√üig an den Stand der Technik angepasst werden. Die M√∂bel werden in unabh√§ngigen Testlaboren nach allgemeinen und segmentspezifischen Kriterien gepr√ľft.
 
Dann gibt es zum Beispiel die beiden DGM-Klimalabel ‚ÄěKlimapakt f√ľr die M√∂belindus¬≠trie‚Äú und ‚ÄěKlimaneutraler M√∂belhersteller‚Äú. Unternehmen, die sich dem ‚ÄěKlimapakt‚Äú anschlie√üen, dokumentieren damit ihr Verantwortungsbewusstsein gegen√ľber dem Klimawandel, indem sie ihren CO2-Fu√üabdruck ermitteln, um ihre Treibhausgasemissionen fortlaufend zu reduzieren. Unternehmen, die ihre CO2-Bilanz durch den Erwerb von Klimaschutzzertifikaten zur Unterst√ľtzung von Windkraft-, Aufforstungsprojekten oder √§hnlichem ausgleichen, erhalten au√üerdem das Label ‚ÄěKlimaneutraler M√∂belhersteller‚Äú. Nachhaltigkeitslabel wie z. B. ‚Äěgr√ľnergriff‚Äú zeigen, dass auch der K√ľchenfachhandel sich immer mehr um das Thema Nachhaltigkeit auch √ľber das Produkt hinaus k√ľmmert und die Bed√ľrfnisse der Kunden nachhaltig aufgreift.
 
Als weitere Stellschrauben nennen Sie Recycling und Upcycling …
 
Viele Materialien in der K√ľche lassen sich recyceln. Die nat√ľrlichen Werkstoffe hatte ich vorhin genannt. Hinzu kommen beispielsweise Kunststoff-Fronten mit einem hohen Recyclinganteil oder wasserl√∂sliche Lacke. Dar√ľber hinaus ist es immer wieder bemerkenswert, wie kreativ die Unternehmen sind. Ein Beispiel hierf√ľr sind Kunststoffteile und Kunststoffgranulate. Die finden sich dann wieder als Bauteile in Back√∂fen, K√ľhl-/Gefrierger√§ten, Geschirrsp√ľlern, Staubsaugern und Waschmaschinen. Upcycling ist eine weitere interessante M√∂glichkeit. Dabei werden Abfallprodukte und scheinbar nutzlose Stoffe in neue und h√∂herwertigere umgewandelt. Das k√∂nnen beispielsweise Verschnitt- und Resth√∂lzer sein, die zur W√§rmeversorgung verwendet werden. Oder neues Verpackungsmaterial, das aus Spanplattenresten gebaut wird.
 
Wie sieht es mit neuen und innovativen Werkstoffen aus?
 
Die aktuellen Forschungen unserer Mitgliedsunternehmen behandeln wir verst√§ndlicherweise vertraulich. Doch ich m√∂chte zwei Beispiele nennen: Zu 100 Prozent nachhaltige Oberfl√§chen sowie neue biobasierte Kunststoffe. Es gibt eine neue nat√ľrliche und nachhaltige Oberfl√§che, bei der unbehandelte Pflanzenteile zum Einsatz kommen. Oder die erste K√ľhl-/Gefrierkombination aus nachhaltigen Bauteilen. Sie besteht teils aus biobasiertem Kunststoff sowie Verbundwerkstoffen aus recycelten Lebensmittelresten wie zum Beispiel Soja, Zuckerrohr oder Maisst√§rke.
 
Angesichts dieser j√ľngsten Innovationen sollte jedoch nicht vergessen werden, dass die moderne K√ľche von heute bereits aus vielen nachhaltigen Komponenten besteht: das beginnt, wie gesagt, bei nat√ľrlichen und recycelbaren Materialien und reicht von ressourcenschonenden Hausger√§ten bis in den Zubeh√∂rbereich hinein. Auch hier finden sich viele nachhaltige Beispiele wie wasser- und energiesparende K√ľchenarmaturen, zu 100 Prozent recycelbare Sp√ľlen, sehr langlebige Qualit√§tsbeschl√§ge, Innenorganisations- und Abfalltrennsysteme oder sparsame und recycelbare LED-Leuchten, um nur einige zu nennen.¬† ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†
 
Kommen wir zur CO2-Reduzierung, wie sieht es hier bei den Unternehmen aus?
 
Unsere Mitgliedsunternehmen engagieren sich bei diesem wichtigen Thema ebenfalls sehr stark wie eine vertrauliche interne AMK-Umfrage zeigt, die wir Anfang des Jahres durchgef√ľhrt haben. Ob K√ľchenm√∂bel-, Hausger√§te- oder Zubeh√∂rhersteller, alle teilnehmenden Verbandsmitglieder befassen sich intensiv damit. Viele Unternehmen erreichen bereits eine zu 100 Prozent klimaneutrale Produktion. Andere sind auf einem guten Weg dorthin. Ich w√ľrde sagen, dass unsere AMK-Mitglieder auch in diesem Bereich gut bis sehr gut aufgestellt sind und ihre ambitionierten Ziele sehr konsequent verfolgen.
 
Was w√ľrden Sie als die wichtigsten bisher realisierten Ma√ünahmen f√ľr Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz der AMK-Mitgliedsunternehmen bezeichnen?
 
Das Erreichen einer klimaneutralen Produktion zu 100 Prozent. Ihre erheblichen¬†j√§hrlichen¬†Ressourceneinsparungen, sei es zum Beispiel durch √Ėkostrom, Eigenstromerzeugung, Umstellung auf energieeffiziente Fahrzeugflotten oder eine Reduzierung der Abfallstr√∂me. Dann die Zertifizierungen¬†Umweltmanagement (ISO 14001) und Energiemanagement (ISO 50001) sowie das Vorantreiben einer durchg√§ngigen Kreislaufwirtschaft. Doch auch die intensiven Forschungen der Unternehmen im Bereich Ressourceneffizienz, innovative Werkstoffe, Recycling und Upcycling sind beispielhaft. (AMK)
 
Herr Irle, vielen Dank f√ľr das Gespr√§ch.

 
Bild 1:
Attraktive Lifestyle-Wohnk√ľche in der Trendfarbe Graphit kombiniert mit hochwertigen champagnerfarbenen Fronten in Eichefurnier. Das Innere ist ebenfalls farblich perfekt abgestimmt: in Graphit auch f√ľr den Korpus. (Foto: AMK)

 

Bild 1a:
Attraktive Lifestyle-Wohnk√ľche in der Trendfarbe Graphit kombiniert mit hochwertigen champagnerfarbenen Fronten in Eichefurnier. Das Innere ist ebenfalls farblich perfekt abgestimmt: in Graphit auch f√ľr den Korpus. (Foto: AMK)
 
Bild 2:
Volker Irle, Gesch√§ftsf√ľhrer der AMK ‚Äď Arbeitsgemeinschaft Die Moderne K√ľche e. V., Mannheim. (Foto: AMK)
 
Bild 3:
Langlebig, robust und pflegeleicht dank Antifingerprinteffekt sind die Oberfl√§chen dieser einladenden Wohnk√ľche in Blau ultramatt. Der dunkle Trendfarbton wirkt in Kombination mit den goldenen Elementen besonders edel. (Foto: AMK)
 
Bild 4:
Diese Sp√ľle mit seidenmatter Premium-Oberfl√§che besteht zu 99 % aus nat√ľrlichen, nachwachsenden oder recycelten Rohstoffen. Am Ende ihres Lebenszyklus geht sie in einen geschlossenen Produktionskreislauf zur√ľck. (Foto: AMK)
 
Bild 5:
Die erste K√ľhl-/Gefrierkombination mit Bauteilen aus Bioplastik. Sie bestehen aus Verbundwerkstoffen aus Lebensmittelresten. Hierbei werden Zuckerrohr oder Maisst√§rke verwendet. Ebenso Soja und Eierschalen. (Foto: AMK)
 
Bild 6:
Abfalltrennung mit System, dazu besonders sanft, leise und mit gro√üer Laufruhe. Marken-M√ľlltrennsysteme sind komfortabel, langlebig und somit nachhaltig. Dieses wurde mit mehr als 100.000 Auszugszyklen getestet. (Foto: AMK)
 
Bild 7:
Beschl√§ge m√ľssen ganz sch√∂n viel aushalten wie z.B. dieses Bewegungssystem f√ľr Klappen. Es f√ľgt sich nahezu unsichtbar in das M√∂belst√ľck ein, braucht nur wenig Platz und nutzt den vorhandenen Stauraum optimal. (Foto: AMK)
 
Bild 8:
Mit K√ľchenprogrammen l√§sst sich ein komplettes Loft planen: Bei den R√ľckw√§nden der Kleiderschr√§nke (links) kommen unbehandelte Pflanzenteile zum Einsatz. Sie duften angenehm und halten eventuelle Motten fern. (Foto: AMK)
 
Bild 9:
Die internationale Umweltmanagementsystemnorm ISO 14001 definiert den Aufbau, die Verwirklichung, die Aufrechterhaltung und die fortlaufende Verbesserung von Umweltmanagementsystemen. (Foto: AMK)
 
Bild 10:
M√∂bel, die das bekannte DGM-G√ľtezeichen ‚ÄěGoldenes M‚Äú tragen, m√ľssen sehr hohe Anforderungen in puncto Qualit√§t, Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz erf√ľllen ‚Äď zur vollen Zufriedenheit. (Foto: AMK)
 
Bild 11:
Unternehmen, die sich dem ‚ÄěKlimapakt‚Äú anschlie√üen, dokumentieren damit ihr Verantwortungsbewusstsein gegen√ľber dem Klimawandel. Grundlage bildet die CO2-Bilanz eines Unternehmens. (Foto: AMK)
 
 
 
Bild 12:
Hersteller, die ihre CO2-Bilanz durch den Erwerb von Klimaschutzzertifikaten zur Unterst√ľtzung von Windkraft-, Aufforstungsprojekten o. √§. ausgleichen, erhalten au√üerdem das Label ‚ÄěKlimaneutraler M√∂belhersteller‚Äú. (Foto: AMK)
 
Alle AMK-Pressemitteilungen und Pressefotos auch unter www.amk.de/pressemeldungen
 

Pressekontakt:
Arbeitsgemeinschaft Die Moderne K√ľche e.V. (AMK)
Harrlachweg 4, 68163 Mannheim
Tel.: +49 (0) 621 / 8 50 61 ‚Äď 00
E-Mail: info@amk.de


Die AMK ist der Fach- und Dienstleistungsverband der gesamten K√ľchenbranche. Sie engagiert sich auf den Gebieten Technik & Normung, Marketing & √Ėffentlichkeitsarbeit, Internationalisierung sowie Messewesen. Der AMK geh√∂ren mehr als 140 Mitgliedsunternehmen an, alle sind namhafte Hersteller von K√ľchenm√∂beln, Elektro-/Einbauger√§ten, Sp√ľlen, Zubeh√∂r sowie Zulieferer, Handelskooperationen und Dienstleistungsunternehmen. Sie ist Schirmherrin f√ľr den ‚ÄěTag der K√ľche‚Äú, der j√§hrlich mit Live-Events in zahlreiche K√ľchenausstellungen im deutschsprachigen Raum lockt. Termin des n√§chsten ‚ÄěTag der K√ľche‚Äú: 12.11.2022. ¬†Weitere Informationen im Internet unter¬†www.amk.de¬†und¬†www.tag-der-kueche.de. (AMK)

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